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In dieser Rubrik wird  künftig Neues und Interessantes oder auch Einschätzungen zur Marktlage etc. veröffentlicht. Zusätzlich finden Sie hier interessante Berichte, die Sie einfach mit einem Klick aufrufen können.

Investmentbanken - Die deutsche Lehman Lüge - nicht mehr neu, dennoch spannend!


Lassen Sie sich auf keinen Fall von den Beschwichtigungen verschiedener Stellen einlullen. Es ist kein Ende der Krise in Sicht, ganz im Gegenteil, alle relevanten Fakten sprechen weiter für einen dramatischen Absturz. Die Banken leiden weiter unter faulen Wertpapieren in Existenz vernichtenden Größenordnungen (auch wenn uns durch geänderte Bilanzierungsregeln nun wieder Gewinne vorgegaukelt werden); es werden umfassend und massiv Arbeitsplätze reduziert; viele Selbständigen sind aufgrund weg brechender Aufträge in Insolvenzgefahr, und die öffentlichen (Sozial-) Kassen laufen unmittelbar auf den Kollaps zu. Über die Grenzen hinaus betrachtet stehen einige Länder wie Großbritannien, Griechenland, Ungarn, Spanien, Polen und andere unmittelbar vor dem Staatsbankrott. Dagegen gibt es wenig Positives, was diese Entwicklung umkehren könnte. Es ist zwar eine Kurserholung an den Aktienmärkten zu verzeichnen gewesen, allerdings ist auch der Goldpreis gestiegen - die Gefahr ist noch lange nicht gebannt.


Zusammenbruch des globalen Finanzsystems? Die Société Générale hat eine erschreckende Studie heraus gegeben. Sie rechnet in spätestens zwei Jahren mit dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. Sie warnt nun ihre Kunden sich auf das schlimmste vorzubereiten. Der Titel der Studie lautet: ‑Worst case debt scenario
Protecting yourself against economic collapse: Hope for the best, be prepared for the worst.Die Société Générale warnt, zwar auf das Beste zu hoffen, sich aber auf das Schlimmste vorzubereiten. Viele Staaten stünden wegen einer maßlosen Überschuldung kurz vor dem Kollaps. Die Studie weist darauf hin, dass die Rettungsmaßnahmen seit Beginn der Krise nichts anderes zur Folge haben, als dass Privatschulden in Staatsschulden umgewandelt werden.

Viele Industrienationen waren in letzter Zeit schon sehr hoch verschuldet. Diese Schuldenlast wird sich in naher Zukunft stark erhöhen. Die Experten der Bank behaupten, dass die Schuldenlast der meisten reichen Industriestaaten gemessen am Bruttoinlandsprodukt viel zu hoch ist. Zum Beispiel betragen die Gesamtschulden der USA im privaten und öffentlichen Bereich insgesamt 350% des BIP.

Diese Schulden können in den nächsten Jahren nur durch harte Sparmaßnahmen reduziert werden. Société Générale schreibt, dass bis jetzt noch niemand mit Sicherheit sagen kann, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind.

Die Staaten hätten die fiskalischen Möglichkeiten für neue Konjunkturpakete weitestgehend ausgereizt. Aber auch ohne neue Konjunkturprogramme werden die Staatsdefizite in den nächsten zwei Jahren überproportional ansteigen. Die Studie geht davon aus, dass die Schulden von Großbritannien auf 105%, in der Eurozone auf 125% und in Japan auf 270% des BIP steigen werden.
 Ein weiterer Belastungsfaktor für die öffentlichen Haushalte der Industriestaaten sei die alternde Bevölkerung. Die Studie der Bank sagt voraus, dass die öffentlichen Schulden unhaltbar wären und wir bereits an einem ‑Point of no Return angekommen seien.

Der einzige Ausweg der den Regierungen noch bleiben würde, sei die Schulden weg zu inflationieren. Deswegen geht die Société Générale weiter von einem stark steigenden Goldpreis aus.


 Zu den Risiken rund um unser Geldsystem:

Weltwährungsrefrom zur Sanierung der Staatshaushalte 

Staatsbankrott - Sie versuchen das Geldsystem zu retten 

Wachsende Schuldenberge, Staatsbankrott und hohe Inflation

 Banken frisieren die Bilanzen 

2009 - das Jahr der InsolvenzenGeld oder Gold?

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Die Finanzkrise - erklärt von Piet Klocke :-) 

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Das Milliardenspiel - Wer hat unser Geld verzockt?

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Und nun? Wie kann ich mich in Zukunft mein Vermögen schützen oder Vermögen sicher aufbauen? -  siehe dazu unsere Seite Vermögenssicherung